Tob

© Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Abb. 1 Karte zur Lage von Tob.

Bei Tob handelt es sich um eine Landschaft im Ostjordanland, in die → Jeftah geflüchtet ist (Ri 11,3.5). In Tob siedelten offenbar → Aramäer, gegen die sich → David wenden musste (2Sam 10,6.8). Aufgrund der ägyptischen Belege könnte es sich bei Tob zunächst um einen Ort gehandelt haben, der anschließend der umgebenden Landschaft den Namen gab. Allerdings ist nicht klar, ob sich beide biblische Erwähnungen von Tob auf denselben Ort und dieselbe Landschaft beziehen. In der Makkabäerzeit hat es darüber hinaus im ostjordanischen Τουβίον Toubion Juden gegeben (1Makk 5,13; 2Makk 12,17). Allerdings ist nicht sicher, ob hier das biblische Land Tob im Blick ist oder diese Erwähnung mit den Tobiaden zu verbinden ist.

1. Name

Das biblische Lexem טוֹב Ṭôv „Tob“ ist eine qul-Form der Wurzel טוב ṬŪB „gut sein“ und heißt demnach „gutes Gebiet“ (Richter, 164). Mithilfe dieser Bezeichnung wird betont, dass die Bodenbeschaffenheit für eine Besiedlung günstig erscheint. Allerdings liegt nach den biblischen Erzählungen das „Land Tob“ als Rückzugsort für Geflüchtete an der Peripherie des Kulturlandes, was eigentlich gegen eine solche Ableitung spricht.

Falls es sich bei טוֹב Ṭôv um einen Ortsnamen handelt, könnte man demgegenüber an eine etymologische Verbindung zum arabischen Lexem ṭābija „Festung / Fort / Umfriedung“ denken, sodass der Name טוֹב Ṭôv „Tob“ zunächst „Festungsort“ bedeuten könnte.

2. Belege

2.1. Tob in außerbiblischen Quellen

Der Ortsname tby, der in einer Eroberungsliste Thutmosis’ III. an einer Wand im Tempel von Karnak [Nr. 22] belegt ist, wird meist mit dem biblischen Ort Tob identifiziert (Aḥituv, 190f.), auch wenn das nicht unumstritten ist (Noth, 438). Da nach tby der Ort bḏn folgt [Nr. 23], der mit Buṣrā eš-Šām (Koordinaten: 2895.2147; N 32° 31' 12'', E 36° 28' 55'') gleichgesetzt werden kann, scheint Tob im südlichen → Baschan zu liegen. Darüber hinaus wird noch das Toponym twnbw in einer Liste Amenophis’ III. mit dem biblischen Ort Tob verbunden (Edel / Görg, 51f.). In der → Amarnakorrespondenz taucht zudem ein Toponym Ṭubu auf (EA 205:3), welches vielleicht mit dem biblischen Tob gleichgesetzt werden kann. Da der vorausgegangene Brief vom König von Qanû stammt (EA 204:4), könnte dies ein Hinweis auf eine ostjordanische Verortung für Ṭubu sein, vor allem wenn man Qanû mit Qanawāt (Koordinaten: 3020.2411; N 32° 45' 20'', E 36° 37' 00'') identifiziert (Zwickel, 271). Allerdings ist die Lesart Ṭubu nicht über jeden Zweifel erhaben, da bisweilen Dubu gelesen wird (Abou Assaf, 17).

Aus alledem folgt: Aufgrund der ägyptischen Belege scheint Tob in der Spätbronzezeit ein Stadtstaat im südlichen Baschan gewesen zu sein, aus dem sich dann der Landschaftsname ableitete (Na’aman, 314). Allerdings ist eine Identifizierung der ägyptischen Toponyme (Görg 1974, 120-125) mit dem biblischen Ort Tob nicht sicher.

Nach rabbinischer Überlieferung liegt das Land Tob in der Gegend südöstlich des Sees Genezareth, in der Provinz von Hippos (Jerusalemer Talmud, Traktat Scheviit 6,1). In dieser Tradition wird das Land Tob offenbar weiter westlich verortet als in den ägyptischen Belegen.

Nach → Eusebius handelt es sich bei Τώβ Tōb um ein Land, in dem Jeftah wohnte (Onomastikon 164:20). Allerdings werden von Eusebius keine näheren Daten zur Lokalisierung angegeben. Flavius → Josephus übergeht sogar das Land Tob im Zusammenhang der Jeftaherzählung, indem er betont, dass Jeftah nach Γαλαδίτιδι Galaditidi geflohen sei (Antiquitates V:260). Im Rahmen seiner Darstellung des Ammoniterkrieges Davids übernimmt Josephus die Angabe Ἴστοβος Istobos aus der → Septuaginta, die er als Eigenname eines feindlichen Herrschers deutet (Antiquitates VII:121).

Aus: H. Gressmann, Altorientalische Bilder zum Alten Testament, Berlin / Leipzig 2. Aufl. 1927, Abb. 517

Abb. 2 Rekonstruktion der Front des Tobiadenpalastes (H.C. Butler).

In den Zenon-Papyri ist die Rede von einem „Land des Toubias“ (CPJ I 2d = P.Lond. inv. 2358 (A) Col. IX:15: ἐν τῆι Τουβίου), das wohl bei ‘Iraq el-Emīr (Koordinaten: 2217.1474; N 31° 54' 46'', E 35° 45' 07'') zu lokalisieren ist. Hier wird vermutlich das Landgut der → Tobiaden in den Blick genommen.

2.2. Tob im Alten Testament

Der Ortsname Tob kommt insgesamt viermal im Alten Testament vor. In Ri 11,3.5 dient ’æræṣ Ṭôv „Land Tob“ als Zufluchtsort Jeftahs, nachdem dieser von seinen Halbbrüdern vertrieben worden war. Jeftah hat im „Land Tob“ einige Banditen um sich geschart. Vermutlich lebte er mit seiner Truppe von Raubzügen. Ironischerweise sammelte Jeftah eine Schar von Desperados an einem Ort, der eigentlich „gut“ heißt (Craig, 77). Es scheint, dass das Land Tob eine kaum sesshaft besiedelte Region in der Peripherie des Kulturlandes war und als Rückzugsort für gescheiterte Existenzen geeignet erschien. Fraglich ist somit, ob das „Land Tob“ in der Nähe zu Jeftahs Heimat zu suchen ist. Mit seiner Freischärlergruppe konnte er die Bedrohung Israels durch die Ammoniter abwenden.

In 2Sam 10,6.8 gelten ’îš Ṭôv als Verbündete der Ammoniter. → Septuaginta und → Vulgata deuten ’îš Ṭôv als eigenständigen Eigenname Ιστωβ Istōb bzw. Histob. Diese Tradition hat sich auch in einigen Übersetzungen und bei Flavius Josephus niedergeschlagen. Die Lesart von 4QSama und Peschitta deuten ebenfalls einen Eigennamen an. Allerdings ist ausweislich des Befundes im Masoretischen Text bei Ṭôv eher von einem Toponym auszugehen, das auf die Herkunft des feindlichen Truppenkontingents verweist.

Abb. 3 Sieg Davids über die Ammoniter (Gustave Doré, 1866).

Abb. 3 Sieg Davids über die Ammoniter (Gustave Doré, 1866).

Der Ausdruck ’îš Ṭôv lässt sich jedoch nur schwer deuten. Zum einen könnte mit ’îš Ṭôv auf die in bzw. um Tob siedelnde Bevölkerung angespielt sein („Mannschaft von Tob“), wie ähnliche Konstruktionen auf der Mescha-Stele belegen (KAI 181:10.13f.: Mannschaft von Gad, von Šaron, von Maḥarat).

Zum anderen könnte man ’îš Ṭôv auf den Herrscher von Tob beziehen (McCarter, 272). Denn die Konstruktion ’îš + X wird nur dann in der Bibel für ein Kollektiv verwendet, wenn es sich um Israel selbst handelt. Bei fremden Volksgruppen steht hingegen ’anšê + X (Wee, 197). Der Beleg der Amarnakorrespondenz (EA 205:3), bei dem die Bezeichnung „Mann von Tob“ (amēl URUṭú-bu) eine unterwürfige Selbstbezeichnung des Herrschers ist, wird ebenfalls für die Erklärung von ’îš Ṭôv herangezogen (Jirku).

Fraglich ist jedoch angesichts des schwierigen Befundes, ob man aus 2Sam 10,6.8 überhaupt schließen darf, dass es sich bei dem Herrscher von Tob nur um einen „Mann“ und nicht um einen „König“ gehandelt habe und die Bevölkerung noch ein Stammeswesen bildete.

Da es sich bei den anderen Bundesgenossen der Ammoniter um Aramäer handelte, war vermutlich auch die „Mannschaft von Tob“ aramäisch (Noth, 456). Auffällig ist die hohe Anzahl von 12.000 Kriegern, die aus Tob zusammengezogen wurden, was angesichts der dünn besiedelten Gegend verwundert.

Nach 1Makk 5 führt → Judas Makkabäus einen Feldzug nach → Gilead, nachdem die jüdische Bevölkerung dort verfolgt wurde. In diesem Zusammenhang wird in 1Makk 5,13 ein Ort oder Land Τουβίον Toubion genannt, wo bei Verfolgungen viele Juden ums Leben gekommen sein sollen. Allerdings ist fraglich, wo sich Τουβίον Toubion befindet, da nähere Angaben fehlen. Zum einen identifiziert man Τουβίον Toubion mit dem biblischen Land Tob, das im südlichen Hauran gesucht wird. Vielleicht werden im Anschluss in 1Makk 5,26 die Festungsstädte dieses nördlichen Τουβίον Toubion genannt: Bosora, Bosor, Alema, Kaspin, Maked und Karnajim (Na’aman, 314). Zum anderen wäre auch eine Lokalisierung südlich des Jabbok möglich, sodass Τουβίον Toubion mit dem Land der Tobiaden gleichgesetzt werden kann. Hier kommt man über Vermutungen nicht mehr hinaus.

Außerdem habe es eine Gegend gegeben, in der nach 2Makk 12,17 Τουβιανοί Ιουδαῖοι Toubianoi Ioudaioi gelebt haben. In diesem Fall könnte es sich um Tobiaden handeln, die ins Ostjordanland hätten auswandern müssen, nachdem sie ihre Stellung in Jerusalem eingebüßt hätten. Insofern erübrigt sich eine Verbindung mit dem Toponym Tob. Wo allerdings diese Τουβιανοί Toubianoi siedelten, wird hier nicht näher ausgeführt.

3. Identifizierungsvorschläge

Aus den biblischen Angaben geht nicht hervor, ob es sich bei Tob um einen Ort oder um ein Territorium handelt. Vermutlich ist beides der Fall. Denn aufgrund der ägyptischen Belege gab es wohl in der Spätbronzezeit einen Stadtstaat Tob, um den sich das dazugehörige Land befindet. Demnach ist eine Unterscheidung zwischen Stadt und Landschaft eigentlich nicht nötig.

Ein Ort Tob wird aufgrund der Namensähnlichkeit gerne mit verschiedenen Siedlungen des Namens eṭ-Ṭajjibe verbunden. Allerdings ist eine Gleichsetzung von Tob mit einem modernen Ort namens eṭ-Ṭajjibe nicht ohne Probleme (Noth, 457). Denn oft hat man einen anstößigen Namen durch das Etikett „gut“ verschleiert und aus diesem Grund den Namen eṭ-Ṭajjibe gewählt (Hartmann, 537f.):

a) eṭ-Ṭajjibe (Koordinaten: 2175.2164; N 32° 32' 30'', E 35° 43' 10''). Das etwa 15 km nordöstlich von Pella gelegene eṭ-Ṭajjibe befindet sich in erreichbarer Nähe zur Heimat Jeftahs, sodass die Delegation relativ schnell bei Jeftah gewesen wäre, um ihn für den Militäreinsatz gegen die Ammoniter zu gewinnen. Dieser Ort entspricht allerdings lediglich den rabbinischen Notizen, aber nicht den sonstigen topographischen Angaben. Hinzu kommt, dass dieses eṭ-Ṭajjibe meistens mit dem gileaditischen → Efron aus 1Makk 5,46 und 2Makk 12,27 identifiziert wird (Gaß, 495f.). Über den archäologischen Befund von eṭ-Ṭajjibe ist darüber hinaus fast nichts bekannt. In eṭ-Ṭajjibe fand man lediglich Spuren einer etwa 1 m dicken Mauer aus riesigen und gut behauenen Kalksteinblöcken (Schumacher 1890, 124). Da eṭ-Ṭajjibe keine Quelle besaß, half man sich mit vielen in den Felsen gehauenen Zisternen.

b) eṭ-Ṭajjibe (Koordinaten: 2672.2190; N 32° 33' 57'', E 36° 14' 37''). Unter Berufung auf die Thutmosis-Liste könnte man den Ort Tob der Jeftaherzählung in der Nähe von bḏn, Buṣrā eš-Šām (Koordinaten: 2895.2147; N 32° 31' 3'', E 36° 28' 45''), vermuten. Das Dorf eṭ-Ṭajjibe liegt etwa 300 m südlich der alten Römerstraße, die von Der‘ā nach Buṣrā eš-Šām führt (Schumacher 1897, 133). Das Wādī z-Zēdī verläuft an der Nordseite des Tells in südwestlicher Richtung und speist einen Teich an der Westseite, der für die Tiere genutzt wird, während mehrere Wasserquellen in der unmittelbaren Umgebung des Tells die Wasserversorgung für die Bewohner sicherstellen. Da der biblische Ortsname noch im modernen arabischen Toponym erhalten sein könnte, erscheint eine Identifizierung von Tob mit eṭ-Ṭajjibe durchaus möglich zu sein. Dann wäre der Aufenthaltsort Jeftahs etwa 70 km von den übrigen Ereignissen entfernt, was zwar gut zur Flucht Jeftahs, aber weniger gut zu der Gesandtschaft passt, die relativ lange unterwegs gewesen wäre.

Aus: R. Dussaud, Mission dans les régions désertiques de la Syrie moyenne, Paris 1903, 290

Abb. 4 Römische Inschrift von eṭ-Ṭajjibe.

Der archäologische Befund von eṭ-Ṭajjibe weist in die Mittelbronzezeit, Spätbronzezeit, Eisenzeit und in die römisch-byzantinische Zeit (Abou Assaf, 14; Lehmann, 902). In der Nähe von eṭ-Ṭajjibe wurden mehrere Grabanlagen gefunden (Butler, 307), u.a. aus der Mittelbronzezeit (Abou Assaf). Aus römischer Zeit stammt eine Inschrift, die von der Brücke über das Wādī z-Zēdī, 300 m nördlich des Dorfes, stammt (Dussaud, 290). In eṭ-Ṭajjibe gibt es darüber hinaus zahlreiche Überreste aus römischer Zeit.

Aus alledem folgt, dass das Land Tob der Jeftaherzählung entweder am Rand des ‘Aǧlūn (Option 1) oder im südwestlichen Hauran (Option 2) gesucht werden kann (Groß, 582). Der zuletzt genannte Ort im südwestlichen Hauran konvergiert am besten mit dem biblischen und außerbiblischen Befund. Es ist anzunehmen, dass Jeftah sich in die Ferne flüchtete, um sich vor seinen Halbbrüdern in Sicherheit zu bringen. Gegen diese Interpretation des literarischen Befundes spricht höchstens der Umstand, dass sich beide Streitkräfte schon zur Schlacht versammelt hatten und nicht genügend Zeit war, Jeftah aus der Ferne zu holen. Ob der Erzähler aber an einer realistischen Darstellung interessiert war, ist fraglich. Eine Verortung von Tob im südwestlichen Hauran passt auch zur Daviderzählung, zumal die übrigen Feinde ebenfalls im Norden lokalisiert werden. Vielleicht ist der Umstand, dass das Toponym Tob in späteren biblischen Quellen nicht mehr vorkommt, damit zu verbinden, dass dieser Ort und seine Umgebung ab dem 9. Jh. v. Chr. in den Herrschaftsbereich von Aram-Damaskus eingegliedert wurde (Younger, 220).

Eine eindeutige nördliche Identifikation des Ortes Tob ist allerdings zweifelhaft, da der Fluchtweg Jeftahs auch nach Süden oder Westen geführt haben könnte, zumal Richtungsangaben in Ri 11,3.5 fehlen. Dementsprechend hat man die unterschiedlichsten Orte vorgeschlagen, die etymologisch mit dem biblischen Toponym verbunden werden können:

1) Vielleicht ist Jeftah nach Süden ausgewichen. Dann könnte man an den Ort Tell el-Maṭābe (Koordinaten: 2148.1387; N 31° 50' 24'', E 35° 41' 00'') denken (Raboisson, 29), über dessen archäologischen Befund allerdings nichts bekannt ist.

2) Bisweilen wird Tob sogar im westjordanischen Ort Ṭūbās (Koordinaten: 1850.1920; N 32° 19' 18'', E 35° 22' 10''; → Tebez) vermutet (Lipiński, 337), was höchstens für die Jeftaherzählung denkbar wäre, aber kaum mit den Gegnern Davids zusammengebracht werden kann. Gegen Ṭūbās spricht außerdem, dass die älteste dort gefundene Scherbe bestenfalls in die → Eisenzeit II datiert werden kann. Vielleicht war Ṭūbās sogar erst ab der römischen Zeit besiedelt (Campbell, 107). Allerdings könnte eine Grabkammer westlich des modernen Dorfes mit Keramik des 9.-8. Jh. v. Chr. darauf hinweisen, dass es hier durchaus eine eisenzeitliche Besiedlung gab (Zertal, 211).

Bisweilen wird zwischen einem südlichen Tob der Jeftaherzählung und dem nördlichen Tob der Daviderzählung unterschieden. Während die Gegner Davids im Norden in der Gegend von eṭ-Ṭajjibe (Koordinaten: 2672.2190; s.o.) zu suchen wären, hätte sich der Zufluchtsort Jeftahs im dünn besiedelten Gebiet nördlich des Jabbok befunden (Vaux, 820). Ob jedoch eine solche Differenzierung überhaupt möglich ist, ist umstritten.

Trotz dieser vielen Unsicherheiten hinsichtlich einer Identifizierung des Ortes Tob bleibt festzuhalten: Das Land Tob wird sich vermutlich im Grenzgebiet zwischen dem nordöstlichen Gilead und dem Baschan östlich von Edrei am Oberlauf des → Jarmuk befunden haben (Kallai, 296; Bar-Efrat, 102). Der Ort Tob könnte zudem mit eṭ-Ṭajjibe gleichgesetzt werden.

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Index Theologicus

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

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Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Karte zur Lage von Tob. © Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
  • Abb. 2 Rekonstruktion der Front des Tobiadenpalastes (H.C. Butler). Aus: H. Gressmann, Altorientalische Bilder zum Alten Testament, Berlin / Leipzig 2. Aufl. 1927, Abb. 517
  • Abb. 3 Sieg Davids über die Ammoniter (Gustave Doré, 1866).
  • Abb. 4 Römische Inschrift von eṭ-Ṭajjibe. Aus: R. Dussaud, Mission dans les régions désertiques de la Syrie moyenne, Paris 1903, 290

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